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Mithilfe des Service Asset and Configuration Managements erfolgt ein Nachweis und Management der Service Assets und Configuration Items (CI) über den gesamten Servicelebenszyklus. Damit erfüllt das Service Asset and Configuration Management (SACM) unter anderem eine wichtige Funktion im Rahmen des Nachweises der Compliance und liefert einen entscheidenden Beitrag für die Leistungsfähigkeit der anderen Service Management Prozesse.

Zielsetzung

Durch das Management der Informationen über die Service Assets und Configuration Items (CIs) können Kosten reduziert werden, wie durch die Identifizierung von ungenutzten Softwarelizenzen. Aber es werden auch Risiken durch Changes reduziert, in dem wichtige Informationen zur Bewertung von geplanten Changes bereitgestellt werden.

Dabei begrenzt ITIL den Umfang der Configuration Items und Service Assets nicht auf die eingesetzt Hard- und Software, sondern versteht darunter sämtliche Komponenten, die für Bereitstellung eines IT Service gesteuert werden müssen. Hier werden Dokumente wie SLAs ausdrücklich als Beispiele für CIs aufgeführt. Unter Service Assets werden in ITIL V3 jedwede Fähigkeit oder Ressource eines Service Providers verstanden.

In ITIL wird Configuration Item (CI) definiert als:

Alle Komponenten, die verwaltet werden müssen, um einen IT Service bereitstellen zu können. Informationen zu den einzelnen CIs werden in einem Configuration Record innerhalb des Configuration Management Systems erfasst und über den gesamten Lebenszyklus hinweg vom Configuration Management verwaltet. CIs unterstehen der Steuerung und Kontrolle des Change Management. CIs umfassen vor allem IT Services, Hardware, Software, Gebäude, Personen und formale Dokumentationen, beispielsweise zum Prozess und SLAs.“

Der Prozess umfasst die folgenden Aktivitäten:

Service Asset and Configuration

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